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Etikett von Charles DurheimEtikett von Charles Durheim
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Reisender Daguerreotypist.Reisender Daguerreotypist.
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Zwei Etiketten von J. WeningerZwei Etiketten von J. Weninger
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Etikett von C. AhrensEtikett von C. Ahrens
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Etikett von A. MeyerEtikett von A. Meyer
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Ab 1853 pries Curheim sein Tageslicht-Atelier an.Ab 1853 pries Curheim sein Tageslicht-Atelier an.
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Etikett von Ls. BonijolEtikett von Ls. Bonijol
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Auch in der Schreibweise Kohnardi erwähnt, seit 1843 bis um 1860 in Berlin feststellbar. Erwähnt in Wilhelm Dost unter Mitarbeit von Erich Stenger, Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 100.Auch in der Schreibweise "Kohnardi" erwähnt, seit 1843 bis um 1860 in Berlin feststellbar. Erwähnt in Wilhelm Dost unter Mitarbeit von Erich Stenger, Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 100.
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Diverse Etiketten von Witz et Cie.Diverse Etiketten von Witz et Cie.
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Etikett von R. BejeraEtikett von R. Bejera
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Etikett von P. NothjungEtikett von P. Nothjung
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Etikett von J. G. BlankenburgEtikett von J. G. Blankenburg
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Etikett von Hermann KroneEtikett von Hermann Krone
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von Carl FinckEtikett von Carl Finck
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Etikett der Gebrüder BockschEtikett der Gebrüder Bocksch
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Etikett von Eugen KegelEtikett von Eugen Kegel
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Etikett von Meltzer, Nachf. L. SaxEtikett von Meltzer, Nachf. L. Sax
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Etikett von Louis BöttcherEtikett von Louis Böttcher
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Etikett von Th. AppelEtikett von Th. Appel
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von Atelier für LichtbilderEtikett von Atelier für Lichtbilder
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Etikett von LokkeEtikett von Lokke
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Etikett von M. EichenbergerEtikett von M. Eichenberger
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von Samuel HeerEtikett von Samuel Heer
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Ab 1863 übernahmen die Söhne Otto und Arnold das Fotogeschäft. Evtl. stammt das Etikett aus dieser Zeit.Ab 1863 übernahmen die Söhne Otto und Arnold das Fotogeschäft. Evtl. stammt das Etikett aus dieser Zeit.
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Etikett von B. F. ReimerEtikett von B. F. Reimer
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von Carl RiedelEtikett von Carl Riedel
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Etikett von R. Wegelin & Comp.Etikett von R. Wegelin & Comp.
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Etikett von Riel's Photographische AnstaltEtikett von Riel's Photographische Anstalt
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Etikett von W. BreuningEtikett von W. Breuning
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von Holmes, Booth & HaydensEtikett von Holmes, Booth & Haydens
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C. F. Stelzner hatte sein Atelier am Jungferstieg No. 11 ab November 1844. Bis Mai 1842 war Stelzner am Jungferstieg No. 15 ansässig. Das Haus brannte im Mai 1842 beim großen Brand in Hamburg aus.C. F. Stelzner hatte sein Atelier am Jungferstieg No. 11 ab November 1844. Bis Mai 1842 war Stelzner am Jungferstieg No. 15 ansässig. Das Haus brannte im Mai 1842 beim großen Brand in Hamburg aus.
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von C. DammeEtikett von C. Damme
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett der Geb. TäschlerEtikett der Geb. Täschler
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Etikett von Seeburger & Co.Etikett von Seeburger & Co.
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Etikett von H. LeutnerEtikett von H. Leutner
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Etikett von Richard ScholzEtikett von Richard Scholz
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Etikett von L. SaxEtikett von L. Sax
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Etikett von Waldeck & GrundnerEtikett von Waldeck & Grundner
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Lt. Wilhelm Dost (unter Mitarbeit von Erich Stenger), Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 111, ist Pichtler erstmals 1858 dort nachweisbar. Der Zusatz z.Z. in Cüstrin weist darauf hin, dass Pichtlier auch als Wanderfotograf tätig war.Lt. Wilhelm Dost (unter Mitarbeit von Erich Stenger), Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 111, ist Pichtler erstmals 1858 dort nachweisbar. Der Zusatz "z.Z. in Cüstrin" weist darauf hin, dass Pichtlier auch als Wanderfotograf tätig war.
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Etikett von Eduard WehnertEtikett von Eduard Wehnert
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Filehne war in den ersten Jahen offenbar Wanderfotograf, er ist 1842, 1844 und 1845 bis 1865 in Posen nachweisbar, 1850 hielt er sich auch in Thorn auf.Filehne war in den ersten Jahen offenbar Wanderfotograf, er ist 1842, 1844 und 1845 bis 1865 in Posen nachweisbar, 1850 hielt er sich auch in Thorn auf.
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von H. ThomasEtikett von H. Thomas
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Etikett von Photographisches AtelierEtikett von Photographisches Atelier
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Etikett von Brown & WheelerEtikett von Brown & Wheeler
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Zwei Etiketten von KannegießerZwei Etiketten von Kannegießer
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Aus Polen stammender Fotograf, der bei Louis Lamouche lernte. 1852 wurde er wegen finanzieller Schwierigkeiten ausgewiesen. Wirbt auf seinem Etikett auch für Post-mortem Bilder.Aus Polen stammender Fotograf, der bei Louis Lamouche lernte. 1852 wurde er wegen finanzieller Schwierigkeiten ausgewiesen. Wirbt auf seinem Etikett auch für Post-mortem Bilder.
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Reisender Daguerreotypist.Reisender Daguerreotypist.
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Etikett von R. SeverinEtikett von R. Severin
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Ab 1863 übernahmen die Söhne Otto und Arnold das Fotogeschäft. Evtl. stammt das Etikett aus dieser Zeit.Ab 1863 übernahmen die Söhne Otto und Arnold das Fotogeschäft. Evtl. stammt das Etikett aus dieser Zeit.
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FFirmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)FFirmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Fotografenstempel von Carl August MauchFotografenstempel von Carl August Mauch
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Etikett von L. J. FraenkelEtikett von L. J. Fraenkel
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Etikett von Karl ReutlingerEtikett von Karl Reutlinger
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Etikett der Bruder FrèresEtikett der Bruder Frères
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Hardtmuth war ab ca. 1866 in Salzburg, zuvor hatte er ein paar Jahre ein Atelier in Wien.Hardtmuth war ab ca. 1866 in Salzburg, zuvor hatte er ein paar Jahre ein Atelier in Wien.
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Etikett von C. WigandEtikett von C. Wigand
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Etikett von H. AchillesEtikett von H. Achilles
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Etikett von Bertha Wehnert, geb. BeckmannEtikett von Bertha Wehnert, geb. Beckmann
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Zweisprachiges Etikette auf Russisch und Französisch von Giullaume SchonfeldtZweisprachiges Etikette auf Russisch und Französisch von Giullaume Schonfeldt
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Etikett von Wilhelm BreuningEtikett von Wilhelm Breuning
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Dost/Stenger können Henning nur für das Jahr 1854 nachweisen, siehe Wilhelm Dost (unter Mitarbeit von Erich Stenger), Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 107Dost/Stenger können Henning nur für das Jahr 1854 nachweisen, siehe Wilhelm Dost (unter Mitarbeit von Erich Stenger), Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 107
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Etikett von Wehnert-BeckmannEtikett von Wehnert-Beckmann
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Zwei Etiketten des Union Case Herstellers Littlefield, Parsons & Co.Zwei Etiketten des Union Case Herstellers Littlefield, Parsons & Co.
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von M. P. FoghEtikett von M. P. Fogh
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Etikett von A. EhrlichEtikett von A. Ehrlich
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Etikett von RinquartEtikett von Rinquart
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Oehme ist von Dost/Stenger erstmals im Dezember 1843 in der Jägerstr. 19/20 nachweisbar (Wilhelm Dost (unter Mitarbeit von Erich Stenger), Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 111)Oehme ist von Dost/Stenger erstmals im Dezember 1843 in der Jägerstr. 19/20 nachweisbar (Wilhelm Dost (unter Mitarbeit von Erich Stenger), Die Daguerreotypie in Berlin 1839-1860, Berlin 1922, S. 111)
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Etikett von F. FridrichEtikett von F. Fridrich
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Etikett von Louis FüllgrafEtikett von Louis Füllgraf
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P. Graff verstarb im März 1851. Seine Frau führte das Atelier anschließend unter gleicher Firmierung weiter. 1854 übernahm A. Beer das Atelier, das bis Anfang der 1890er Jahre weiterbestand.P. Graff verstarb im März 1851. Seine Frau führte das Atelier anschließend unter gleicher Firmierung weiter. 1854 übernahm A. Beer das Atelier, das bis Anfang der 1890er Jahre weiterbestand.
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von The London School of PhotographyEtikett von The London School of Photography
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Etikett von Friedrich GysiEtikett von Friedrich Gysi
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Etikett von M. Gr. PintoEtikett von M. Gr. Pinto
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Etikett von J. JungmannEtikett von J. Jungmann
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Etikett von M. HilleEtikett von M. Hille
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Etikett von C. DammeEtikett von C. Damme
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Etikett von Robert WeigeltEtikett von Robert Weigelt
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Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler. Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)Firmenetiketten geben Auskunft über die ersten Photographen, ihre Arbeitszeiten, ihre Preise, ihre Ateliers oder Wandertätigkeit. Erich Stenger erkannte dies früh und sammelte Firmenetiketten und Werbeschildchen aus der Zeit ab 1840 bis in die 1950er Jahre in einem Album, sortiert nach Ländern und Städten. In seinen Erinnerungen schreibt er: "Oft kaufte ich schlechte Daguerreotypien nur wegen des aufgeklebten Zettels oder ich erwarb nur diesen und überliess das Bild selbst dem Händler." Er löste die Etiketten auch von den Rückseiten der Photos ab. (Photographien führen wir nicht ..., Erinnerungen des Sammlers Erich Stenger (1878-1957), hg. v. Miriam Halwani, Köln, Berlin 2014, S. 211/213)
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Etikett von Franz BertramEtikett von Franz Bertram
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Etikett von A. Red.Etikett von A. Red.
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Etikett von A. BertrandEtikett von A. Bertrand
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Etikett von J. J. BurbachEtikett von J. J. Burbach
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Etikett von J. BambergerEtikett von J. Bamberger
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Etikett von Constantin SchwendlerEtikett von Constantin Schwendler
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Etikett von F. ZunkelEtikett von F. Zunkel
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Etikett von E. BieberEtikett von E. Bieber
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